kunst Meran|o arte

Katalog Frida Parmeggiani - Kostümabstraktionen

Preisträger schönstes Buch 2016. undefinedmehr…

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Educational Day

Sonntag, 9. April 2017
Dritte Educational Day
Le isole fantastiche
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Öffentliche Führungen

LUST auf KUNST? undefinedmehr...

Mit Kunst Meran Graubünden entdecken

Von Freitag, 30.6.
bis Sonntag, 02.7.2017
Anmeldungen bis 24. März 
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MenschenBilder 2016

Eine Kunstgalerie unter freiem Himmel undefinedmehr...

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EXHIBITION PAINTINGS

Paolo Chiasera, the art of conversation, 2012, courtesy PSM, Berlin, photo credit: Attilio Maranzano

Eröffnung: Freitag, 03. Februar 2017, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 04. Februar - 17. April 2017
Kuratorin: Christiane Rekade

KünstlerInnen: Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Wintzingerode, Amelie von Wulffen

In den letzten Jahren haben immer mehr Künstlerinnen und Künstler wieder über Malerei – oder vielmehr über mögliche alternative Annäherungen an das Medium nachgedacht. Vor allem aber sehen sie in der Malerei eine Möglichkeit der Emanzipation von den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. Arbeitsbedingungen, die immer mehr von der beschleunigten und marktbestimmten Situation im Ausstellungsbetrieb vorgegeben werden. undefinedmehr...

 

 

 

News: Wer ist noch Österreichisch?

Renato Leotta. Untitled

Eröffnung:
28.4.2017
Dauer der Ausstellung:
29.4. – 9.7.2017
Kurator:
Luigi Fassi

KünstlerInnen: Nicolò Degiorgis, Francois-Xavier Gbrè, Runo Lagomarsino, Sonia Leimer, Renato Leotta

 

 

 

 

 

 

 

Am 20. August 1916 erscheint in der Tiroler Soldaten-Zeitung, die in Bozen gedruckt wurde, ein Artikel unter dem Titel “Bin ich ein Österreicher?”. Verfasser ist kein anderer als Robert Musil, junger Offizier und Chefredakteur der Zeitung. Von welcher Heimat ist hier die Rede? Die Ausstellung nimmt ihren ideellen Ausgangspunkt in den Gedanken von Musil, um sie heute, 100 Jahre nach ihrer Veröffentlichung, wieder aufzurollen und damit Geschichten, Fragen und Interpretationen miteinander zu verbinden. Sie sollen an die historischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die für Meran ausschlaggebend waren, gebunden werden. Zu einem Zeitpunkt, in dem in Europa die Idee der Nationalstaaten in Krise geraten ist und noch nicht den Ausweg in eine überstaatliche demokratische Frage “Wer ist noch österreichisch?” gefunden hat, soll das Erbe und die Geschichte einer kulturellen Vielfalt in Meran erkundet werden und als Modell einer umfassenderen zeitgeschichtlichen Reflexion dienen. Das Projekt ist also nicht allein eine Ausstellung zu Meran, sondern vielmehr eine Erzählung, die anhand der jüngsten Geschichte der Stadt die epochalen Veränderungen der europäischen und globalen Gesellschaft aufgreift. Denn auch Meran wird nie wieder das sein, was es in seiner Vergangenheit war.