kunst Meran|o arte

Sonora - Ensemble Conductus

Die Konzertreihe des Vereins Conductus in Zusammenarbeit mit Kunst Meran.
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Kunst Meran dankt seinen Hauptsponsoren

Partner und Sponsoren

Ohne Ihre Unterstützung würde es Kunst Meran nicht geben. Wir bedanken uns bei unseren undefinedPartnern und Sponsoren für die freundliche Unterstützung.

AMACI

Kunst Meran ist seit 2006 Mitglied des Vereins der Museen für zeitgenössischen Kunst AMACI (Associazione Musei d'Arte Contemporanea Italiani)

M=UCK

Alpen Architektur Tourismus ON TOUR

Die Wanderausstellung "Alpen Architektur Tourismus" - ein Projekt von Susanne Waiz und Kunst Meran - ist  bis Ende Februar an der Tourismusschule Bad Hofgastein in Salzburg zu sehen. Im Anschluss wird die Ausstellung im Bad Wiessee im Baiern gezeigt. undefinedmehr

EDUCATIONAL DAY

Sonntag, 6. März 2016
Kunst Meran freut sich, am zweiten nationalen “Educational Day” teilzunehmen. Der “Educational Day” ist eine Initiative der Vereinigung der nationalen Museen für zeitgenössische Kunst AMACI. Am Sonntag, 6. März  stehen entsprechend alle Angebote im Zeichen der Vermittlung – zeitgenössische Kunst wird erklärt, steht im Vordergrund zahlreicher Gespräche und ist Anlass für Begehungen, Workshops und Sonderprojekte.

VERANSTALTUNGEN

01.09.15 - 30.06.16
Werner Gasser - TO BE CONTINUED_2

[] Wener GasserTO BE CONTINUED_201/09/2015 - 30/06/2016Die unaufhaltsame Vergänglichkeit einer Rose,...
Ort: Kunst Meran
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MenschenBilder

Eine Kunstgalerie unter freiem Himmel
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Werke im Caffè Kunsthaus

Vom 1. November 2015 bis 1. Januar 2016 werden im Caffè Kunsthaus einige Werke von Aldo De David gezeigt.

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GESTURES - Women in action

Eröffnung: Freitag, 5. Februar 2016, 19.00 Uhr

Dauer: 06. Februar - 10. April 2016

 

 

Kuratiert von: Valerio Dehò 

 

Mit der Ausstellung "GESTURES – Women in action", die vom 6. Februar bis 10. April 2016 zu sehen ist, stellt Kunst Meran 40 Werke vor – Fotografien, Videoarbeiten, Objekte, Collagen –, die einen repräsentativen Querschnitt der weiblichen Body Art der 1960er Jahre bis heute vermitteln. Die Arbeiten erforschen die komplexe Thematik des weiblichen Körpers, der als primäres Ausdrucksmittel eingesetzt wird, um Gedanken des Protests und der Insubordination gegen die herrschenden Werte zu transportieren. Gezeigt werden Arbeiten der wichtigsten Exponentinnen der Body & Performance Art der 1960er und 1970er Jahre, Yoko Ono, Marina Abramovic, Valie Export, Yayoi Kusama, Ana Mendieta, Gina Pane, Carolee Schneemann, Charlotte Moorman und Orlan, aber auch Werke der zeitgenössischen Künstlerinnen Sophie Calle, Jeanne Dunning, Regina José Galindo, Shirin Neshat, Silvia Camporesi und Odinea Pamici.
Viele dieser Arbeiten sind gewollt vergänglich und eng verbunden mit dem Hier und Jetzt ihres Entstehens, nicht nur eingebettet in einen spezifischen zeitlichen und soziokulturellen Kontext, und daher im Wesentlichen konzeptionelle Werke, die als Darstellungen in Form von Fotografien und Filmen oder als Objekte, die in den Aktionen zum Einsatz kamen, überdauert haben. Die Ausstellung zeichnet die verschlungenen Wege eines künstlerischen Vorgehens nach, mit dem die Protagonistinnen der Body-Art-Bewegung den Gang der zeitgenössischen Kunst entscheidend veränderten.
Die Aufhebung der Grenzen zwischen Theater, Aktion, Mitteilung und Kunst war wichtig, um verschiedene Facetten der Lebensbedingungen von Frauen in der Welt offenzulegen. Mit Body Art haben Frauen sich als wichtige Protagonistinnen dieser Kulturrevolution Geltung verschafft und ihre Präsenz in der Kunst untermauert, indem sie ihre politische Entscheidung für die Gleichstellung der Geschlechter in den entscheidenden Jahren der Frauenbewegung überall auf der Welt kundtaten. Mit ihrem Arbeitsansatz verfolgten sie die Absicht, die Distanz zwischen Künstler und Publikum aufzuheben, und machten somit die Kunst zur Grundlage gesellschaftlicher Kommunikation, zum Spiegel und Labor der Veränderungen, die im Gang waren. Das Publikum bestand nicht mehr aus passiven Zuschauern, sondern war integraler Bestandteil des Kunstwerks.
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News

Casa Riga, Comano Terme/IT – Studio di architettura Stefania Saracino e Franco Tagliabue© Davide Cornacchini

Constructive Alps 2015
Nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen

Eröffnung: Samstag 27. Februar 2016, 11.00 Uhr
Dauer del Ausstellung: 27.02.216 - 10.04.2016

Ein Projekt der Internationale Alpenschutzkommission CIPRA und des Alpinmuseum Bern

Nachhaltige Architektur in den Bergen prägt die Identität von Orten und schafft Räume, in denen sich Menschen wohlfühlen.Der vom Bundesamt für Raumentwicklung, Schweiz und dem Amt für Umwelt, Liechtenstein ausgeschriebene Architekturpreis «Constructive Alps» zeichnet nachhaltige Architekturprojekte in den sieben Alpenländern aus. Das Biwak#14 präsentiert die 32 nominierten Projekte, die sozial, ökologisch, kulturell und wirtschaftlich überzeugen und dadurch zukunftsweisend sind.Eine Ausstellung des Alpinen Museums der Schweiz. Zum Wettbewerb erscheint ein Spezialheft der Architekturzeitschrift Hochparterre.

News

CHRISTIANE REKADE
ist die neue künstlerische Leiterin von Kunst Meran.

Die Schweizer Kuratorin übernimmt die Stelle als künstlerische Leiterin und löst somit Valerio Dehò, nach 15-jähriger Tätigkeit, ab.

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