Our goals. Our visions.

Das Kunsthaus Meran ist ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst und Architektur ausgestellt, vermittelt, diskutiert und reflektiert werden. Als eine der ältesten und aktivsten Institutionen der Region liegt unser besonderer Fokus auf der Produktion von Kunst und der Förderung kritischer Diskurse – lokal verankert und international ausgerichtet.

Ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist es, die lokale wie überregionale Kunst- und Kulturgeschichte kontinuierlich fortzuschreiben. Dabei ergänzen wir bestehende Narrative bewusst um fehlende, marginalisierte oder bislang unbeachtete Perspektiven. Besonderes Augenmerk gilt Erzählungen, die sich außerhalb eines heteronormativen, westlich geprägten Kanons bewegen.

Mitten in Meran entfaltet das Kunsthaus sein Programm in Ausstellungen, Veranstaltungen, Bildungsprojekten und Publikationen. Jährlich realisieren wir bis zu fünf Ausstellungen, die in enger Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Architekt*innen und lokalen Akteur*innen entstehen – häufig als ortsspezifische Produktionen. Interdisziplinäre Programmgestaltung, aktive Vermittlungsarbeit, Residenzprogramme und lokale Kooperationen machen das Kunsthaus zu einem offenen Treffpunkt für eine kunstinteressierte Öffentlichkeit jeden Alters.

Unser Ziel ist es, Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie gemeinsam mit Künstler*innen und Besucher*innen als sozialen, ästhetischen und gesellschaftlichen Erfahrungsraum zu verhandeln. So prägen wir das kulturelle Profil der Stadt Meran ebenso wie die Entwicklung der lokalen Kunstproduktion. Das Kunsthaus Meran versteht sich als unabhängige Plattform für zeitgenössische künstlerische Praxis – fest in der Region verwurzelt und zugleich international vernetzt.

  • Zielsetzung

    Das Kunsthaus Meran ist ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst und Architektur ausgestellt, vermittelt, diskutiert und reflektiert werden. Als eine der ältesten und aktivsten Institutionen der Region liegt unser besonderer Fokus auf der Produktion von Kunst und der Förderung kritischer Diskurse – lokal verankert und international ausgerichtet.

    Ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist es, die lokale wie überregionale Kunst- und Kulturgeschichte kontinuierlich fortzuschreiben. Dabei ergänzen wir bestehende Narrative bewusst um fehlende, marginalisierte oder bislang unbeachtete Perspektiven. Besonderes Augenmerk gilt Erzählungen, die sich außerhalb eines heteronormativen, westlich geprägten Kanons bewegen.

    Mitten in Meran entfaltet das Kunsthaus sein Programm in Ausstellungen, Veranstaltungen, Bildungsprojekten und Publikationen. Jährlich realisieren wir bis zu fünf Ausstellungen, die in enger Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Architekt*innen und lokalen Akteur*innen entstehen – häufig als ortsspezifische Produktionen. Interdisziplinäre Programmgestaltung, aktive Vermittlungsarbeit, Residenzprogramme und lokale Kooperationen machen das Kunsthaus zu einem offenen Treffpunkt für eine kunstinteressierte Öffentlichkeit jeden Alters.

    Unser Ziel ist es, Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie gemeinsam mit Künstler*innen und Besucher*innen als sozialen, ästhetischen und gesellschaftlichen Erfahrungsraum zu verhandeln. So prägen wir das kulturelle Profil der Stadt Meran ebenso wie die Entwicklung der lokalen Kunstproduktion. Das Kunsthaus Meran versteht sich als unabhängige Plattform für zeitgenössische künstlerische Praxis – fest in der Region verwurzelt und zugleich international vernetzt.

  • Das Gebäude und seine Geschichte. Ein Haus für die Kunst und Architektur

    Die Notwendigkeit eines eigenen Hauses für Kunst und Architektur in Meran ergab sich aus dem Erfolg der ab 1995 tätigen Art Gallery Raffl am Pfarrplatz. Insbesondere die jährlich stattfindenden Architekturausstellungen machten rasch deutlich, dass neue räumliche Möglichkeiten erforderlich waren. 1998 fiel der Blick auf das denkmalgeschützte Laubenhaus in der Laubengasse 163 – das sogenannte Hallerhaus.

    Dank des Engagements des damaligen Präsidenten Georg Klotzner und der Direktorin Herta Wolf Torggler sowie der Unterstützung der Südtiroler Sparkasse, damalige Eigentümerin des Gebäudes, konnte das Haus für ein kulturelles Projekt gewonnen und die Restaurierung finanziell abgesichert werden. Eine bereits 1993 vom Büro Höller & Klotzner Architekten erstellte Machbarkeitsstudie, die eine Nutzung als kulturelles Zentrum vorsah, bildete die Grundlage für die spätere Umsetzung.

    Bei der Übernahme befand sich das Gebäude in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Jahrzehntelanger Leerstand und provisorische Nutzungen hatten deutliche Spuren hinterlassen. Die architektonische Herausforderung bestand darin, das schmale, rund 40 Meter lange Laubenhaus mit geschlossenen Längsfassaden in ein gut belichtetes, zeitgemäßes Ausstellungsgebäude zu transformieren.

    In enger Abstimmung mit dem Denkmalamt konnte das Innere des Hauses weitgehend freigelegt werden. Die Restaurierung des historischen Bestands, die eingehängte Stahltreppe sowie die neue Dachterrasse verbinden Alt und Neu auf selbstverständliche Weise. Zentrales Element ist die vertikale Erschließung mit ihrem spiralförmigen Verlauf bis ins Dachgeschoss, die zugleich als räumliches Leitsystem für die Ausstellungen fungiert.

    Nach zweijähriger Bauzeit wurde das Kunsthaus Meran am 27. Oktober 2001 mit der Ausstellung Kunst und Kur eröffnet. Seither hat sich das Haus als unverzichtbarer kultureller Ort etabliert. Heute umfasst das Kunsthaus rund 400 m² Ausstellungsfläche, eine Atelierwohnung, das Caffè Kunsthaus, einen Galerie-Shop sowie einen Veranstaltungssaal für etwa 70 Personen. Seit 2026 befindet sich das Gebäude im Besitz der Autonomen Provinz Bozen.

    Text von Magdalene Schmidt und Andreas Kofler

Vorstand

© Ivo Corrà

Herta Wolf Torggler, Gerhard Fasolt, Hilde Niederstätter, Mauro Sperandio, Simon Gamper, Arch. Georg Klotzner (Präsident). Nicht im Bild: Marcello Fera (Vize-Präsident), Aldo Mazza

Direktorin

© Ivo Corrà

Martina Oberprantacher

Kurator*innenteam für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst

© Lucas Batliner

Lucrezia Cippitelli, Simone Frangi

Direktionsassistenz, Curatorial Office, Kommunikation

© Ivo Corrà

Anna Zinelli

Curatorial Office, Ausstellungs- und Projektmanagement

© Ivo Corrà

Kristina Kreutzwald

Kuratorische Assistentin

© Herbert Thoma

Adriana Ghimp

Besucher*innenservice

© Ivo Corrà

Simone Bacher

Besucher*innenservice

© Ivo Corrà

Helga Pichler

Besucher*innenservice und Kunstvermittlung

© Ivo Corrà

Anna Gabrielli

Kunstvermittlung

© Ivo Corrà

Hannes Egger

Buchhaltung

© Ivo Corrà

Barbara Wielander

  • Mitglied werden

    Kunst Meran freut sich über alle Personen, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren, unabhängige Kulturarbeit schätzen und Teil einer engagierten Gemeinschaft werden möchten.

    Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie ein experimentelles, international ausgerichtetes Programm in Meran, fördern künstlerische Produktion und tragen dazu bei, Kunst, Architektur und Kultur einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

    Ihre Vorteile als Mitglied

    • freier Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen
    • kostenlose Führungen und Vermittlungsangebote
    • Einladungen zu Exkursionen und Vereinsreisen
    • Ermäßigungen bei Sonderveranstaltungen
    • Rabatte auf Publikationen, Editionen und Shopartikel
    • Stimmrecht bei den Vollversammlungen

    Jährlicher Mitgliedsbeitrag

    • € 100 regulär
    • € 50 unter 40 Jahre
    • € 20 Studierende

    Interessensbekundungen bitte per E-Mail an
    info@kunstmeranoarte.org

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    Kunst Meran Merano Arte
    Lauben 163
    39022 Meran-o
    Italy
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    Der Kunstverein Kunst Meran dankt in erster Linie den teilnehmenden Künstler*innen, deren Arbeiten und Engagement das Programm des Kunsthauses erst möglich machen.
    Getragen wird der Verein von der starken Basis seiner mehr als 150 Mitglieder, insbesondere von den Freund*innen des Kunstvereins, die unsere Arbeit durch ihr kontinuierliches Engagement und ihre finanzielle Unterstützung fördern.
    Kunst Meran wird vom Kulturbüro der Autonomen Provinz Bozen, der Gemeinde Meran, der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie der Stiftung Südtiroler Sparkasse gefördert. Die Realisierung der Ausstellungen wird zudem durch die Unterstützung der Alperia AG, der Kurverwaltung Meran, Rothoblas, Niederstätter, Dr. Schär, Forst sowie zahlreicher weiterer privater Förder*innen ermöglicht.
    Der Kunstverein Kunst Meran dankt allen finanziellen, materiellen und ideellen Unterstützerinnen und Partnerinnen, die die kontinuierliche Vereinsarbeit und das vielfältige Programm des Kunsthauses mittragen.

Der Kunstverein Kunst Meran Engagement für Kunst und Gesellschaft

Kunst Meran Merano Arte ist ein gemeinnütziger Kunstverein mit Sitz im Kunsthaus Meran. Gegründet wurde er 1996 von engagierten Bürger*innen Merans und Südtirols aus der Initiative der Art Gallery Raffl heraus. Damit zählt der Verein zu den ältesten Institutionen für zeitgenössische Kunst und Architektur im Südtiroler Raum.
Getragen wird Kunst Meran von einem aktiven Netzwerk aus rund 150 Mitgliedern, einem ehrenamtlichen Vorstand, einem Beirat für Architektur, zahlreichen Partner*innen und Unterstützer*innen sowie einem engagierten Team fester Mitarbeiter*innen. Diese Gemeinschaft ist nicht nur organisatorische Basis, sondern konstitutiver Teil der Institution.
Seit Dezember 2004 ist Kunst Meran Mitglied der AMACI – der Vereinigung der italienischen Museen für zeitgenössische Kunst.
 

Kontakt

Kunst Meran
Laubengasse 163
39012 MERAN
ITALIEN
 

info@kunstmeranoarte.org

0039 0473 212643